Ab sofort bewerben: „Sterne des Sports“ 2026
Die neue Wettbewerbsrunde der „Sterne des Sports“ ist gestartet: Sportvereine aus ganz Deutschland können sich ab sofort bis zum 30. Juni 2026 mit ihren Projekten und Initiativen bewerben. Im Mittelpunkt stehen dabei Engagements, die das gesellschaftliche Miteinander stärken und die Vereinsentwicklung nachhaltig fördern.
Wer kann sich bewerben?
Teilnahmeberechtigt sind alle Sportvereine, die im organisierten Sport in Deutschland aktiv sind.
Gesucht werden Vereine, die über den sportlichen Betrieb hinaus Verantwortung übernehmen und mit innovativen Ideen einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.
Welche Projekte sind gefragt?
Der Wettbewerb deckt ein breites Spektrum an Themen ab. Dazu zählen unter anderem:
Bildung und Qualifikation
Gesundheit und Prävention
Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Demokratieförderung und Integration
Digitalisierung im Verein
Mitgliederentwicklung und Ehrenamtsförderung
Ob langfristige Programme oder einzelne Aktionen: Entscheidend ist, dass die Projekte das Vereinsleben stärken und gesellschaftliche Wirkung entfalten.
Was gibt es zu gewinnen?
Die Auszeichnung erfolgt auf drei Ebenen – jeweils verbunden mit Preisgeldern:
Bronze (lokale Ebene): In der Regel bis zu 1.500 Euro für die erstplatzierten Vereine vor Ort (Höhe kann je nach ausrichtender Bank variieren).
Silber (Landes-/Regionalebene): Etwa 2.500 Euro für die Landessieger.
Gold (Bundesebene): Der Bundessieger erhält den „Großen Stern des Sports“ in Gold mit 10.000 Euro Preisgeld. Weitere Finalisten auf Bundesebene werden ebenfalls prämiert.
Höhepunkt ist die feierliche Preisverleihung auf Bundesebene Anfang 2027 in Berlin.
Bewerbung jetzt vollständig digital
Der Bewerbungsprozess erfolgt 2026 komplett online.
Interessierte Vereine können ihre Unterlagen über die Website der „Sterne des Sports“ einreichen.
Zur Bewerbung
Weitere Informationen
Wettbewerbsregularien 2026 (pdf / 308 KB)
Online-Teilnahmebedingungen 2026 (pdf / 195 KB)
Leitfaden zur Bewerbung 2026 (pdf / 108 KB)
Quelle: Deutscher Olympischer Sportbund e.V. / 02.04.2026 re

