Annen-Medaille 2024

11. April 2024
Wettbewerbe & Auslobungen

Vorschläge können bis 31. Mai 2024 eingereicht werden

Mit der Verleihung der „Annen-Medaille“ ehrt das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt einmal jährlich Persönlichkeiten, die sich in ehrenamtlichem Einsatz im Bereich der Sozial- oder Familienarbeit besondere Verdienste erworben haben. Mit der Medaille zu Ehren der Kurfürstin Anna (1532-1585) werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet öffentlich anerkannt und gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer kann ausgezeichnet werden?

  • Einzelpersonen oder Personengruppen, die sich in besonders vorbildlicher Weise, langjährig und uneigennützig in der Sozial- oder Familienarbeit im Freistaat Sachsen engagieren oder engagiert haben

  • Voraussetzungen:

    • eigennützige, selbstständige, ehrenamtliche Leistung in den Bereichen „Helfen“, „Pflegen“, „Fördern“

    • langjährig: Leistung über die Dauer von mindestens fünf Jahren

 

Wer ist vorschlagsberechtigt?

  • alle im Freistaat Sachsen im sozialen Bereich tätigen Organisationen und Stellen

  • kommunale Gebietskörperschaften

  • Kirchen

 

Wie können Vorschläge eingereicht werden?

  • Anregungen zur Ehrung sind bis zum 31. Mai eines jeden Jahres beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales einzureichen.

  • digital oder auf dem Postweg mittels Vorschlagsvordruck

 

Wie läuft das Auswahlverfahren ab?

  • in der Regel Auszeichnung von bis zu 20 Personen (Personengruppen) jährlich

  • Auswahl der Auszuzeichnenden soll Verschiedenheit und Vielfalt der Betätigungsgebiete und Träger zum Ausdruck bringen

  • Kriterien:

    • Ausgewogenheit der Tätigkeitsbereiche (im Verhältnis zu den Vorschlägen)

    • breite Altersverteilung (auch jüngere Ehrenamtliche gewünscht)

    • Geschlechterproporz

    • regionale Verteilung (im Verhältnis zu den Vorschlägen)

  • Die Auszeichnungsveranstaltung findet jeweils im Herbst statt.

 

Weitere Informationen

Zur Rechtsvorschrift

Einreichung von Vorschlägen

 

 

Quelle: Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt / wu