Bekenntnis zur Sportinfrastruktur

17. November 2025
News

Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein zum Bundeshaushalt 2026

Zum Abschluss der Beratungen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zum Bundeshaushalt 2026 erklärt die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Dr. Christiane Schenderlein:

„Ein starkes Bekenntnis zur Sportinfrastruktur in Deutschland! Die Sportmilliarde kommt sowohl dem Breiten- als auch dem Spitzensport zugute. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat im Rahmen seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 wichtige Weichen zur Stärkung der Sportstätten in unserem Land gestellt.

Zum einen wird das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ deutlich aufgestockt: Für diese wichtigen Investitionen stehen nun 666 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen 250 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Schwimmstätten und -bäder. Der Investitionsstau in Turnhallen und Schwimmbädern vor Ort ist immens – umso wichtiger ist dieses klare Signal, hier gezielt zu investieren. Mit weiteren 20 Millionen Euro wollen wir zudem die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen verbessern.

Zum anderen freue ich mich sehr, dass künftig auch für Investitionen in den Spitzensport deutlich mehr Mittel bereitstehen. Die zusätzlich bewilligten 150 Millionen Euro sind ein starkes Signal für optimale Trainingsbedingungen unserer Athletinnen und Athleten – damit sie national wie international erfolgreich sein können.

Um bestehende Investitionsrückstände bei großen Baumaßnahmen abzubauen, starten wir nun eine Infrastruktur-Offensive für den Spitzensport, damit Deutschland als Sportnation zukunftsfähig aufgestellt ist. Dazu gehören beispielsweise das Nationale Schwimmzentrum in Magdeburg, eine Bogensporthalle im Sportforum Berlin sowie der Campus Sportdeutschland in Frankfurt am Main.“


Weitere Informationen:

Pressestelle
Abteilung Sport und Ehrenamt
Bundeskanzleramt
11012 Berlin
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Quelle: PM Pressestelle Abteilung Sport und Ehrenamt Bundeskanzleramt / 17.11.2025 re