Förderpreis Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří der Silberstadt® Freiberg

09. September 2025
Wettbewerbe & Auslobungen

Bewerben. Bewahren. Bewegen. | Bewerbungsfrist 31. Dezember 2025

Die Stadt Freiberg, die Stadtwerke Freiberg AG, die TU Bergakademie Freiberg, der Silberstadt Freiberg e. V. und die VR-Bank Mittelsachsen eG vergeben gemeinsam den Förderpreis Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří der Silberstadt® Freiberg.

Mit dem Förderpreis soll der Erhalt und die Entwicklung des Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří wesentlich gefördert werden.

 

Der Förderpreis kann jährlich an eine natürliche Person oder eine Gruppe natürlicher Personen verliehen werden, die gemeinsam an einem Projekt gearbeitet haben, das einen unmittelbaren Bezug zu einem Welterbeobjekt besitzt.

 

Welche Projekte sind förderfähig?

  • Gefördert werden insbesondere Projekte und Vorhaben, die den Bekanntheitsgrad der Welterbestätten steigern, sie erhalten oder weiter entwickeln.

  • Das vorgeschlagene Projekt darf bisher nicht prämiert oder von einer anderen öffentlichen Stelle finanziert, gefördert oder unterstützt sein.

 

Preis und Bedingungen

  • Die Höhe des Preises beträgt bis zu 5.000 Euro.

  • Der Preis ist verbunden mit einer Urkunde sowie ggf. einer Preistafel.

  • Bei mehreren preiswürdigen Vorschlägen kann der Preis geteilt werden.

  • Die Preisträger verpflichten sich, ihr Projekt bis zum 31. Dezember des Folgejahres umzusetzen und dem Kuratorium vorzustellen.

  • In eigenen Publikationen ist auf die Welterbestätte und den Förderpreis aufmerksam zu machen.

 

Bewerbung und Fristen?

  • Vorschläge können natürliche und juristische Personen schriftlich bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres einreichen an:

    Stadt Freiberg
    Büro des Oberbürgermeisters
    Obermarkt 24
    09599 Freiberg

 

Weitere Informationen:

Förderpreis Montanregion - Silberstadt® Freiberg 

Neufassung zur Satzung 

Kontakt für Fragen: 
Silberstadt ® Freiberg
Amt für Kultur-Stadt-Marketing
Tel.: 03731 / 273683
E-Mail: welterbe@freiberg.de


Quelle. Stadtverwaltung Universitätsstadt Freiberg/ 09.09.2025 re